Seit Anfang September des vergangenen Jahres ist Valon Fazliu beim FC Wil – und schon fast nicht mehr wegzudenken. 33 Tore hat der FC Wil seither in Cup und Meisterschaft erzielt, bei deren 17 hatte der Mittelfeldspieler seine Füsse im Spiel – also bei mehr als der Hälfte. Zehn Tore und sieben Assists stehen zu buche. Am vergangenen Dienstag war Fazliu in Abwesenheit von Captain Philipp Muntwiler bei der 1:4-Niederlage gegen die Grasshoppers Wiler Spielführer. Es war dies am letzten Tag seines noch gültigen Kontrakts. Nun aber teilt der FC Wil mit, dass mit dem 24-jährigen Linksfüsser ein neuer Zweijahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2022 abgeschlossen wurde. Vor seinem Wechsel zu Wil hatte Fazliu für Lugano und viele Jahre für die Grasshoppers gespielt. Alles in allem war er zu 13 Einsätzen in der Super League gekommen.

Vorderhand nicht mehr in Wil ist der junge Linksverteidiger Jan Wörnhard. Der 19-jährige wird für die kommende Saison an den SC Brühl in die Promotion League ausgeliehen. Sein Vertrag mit dem FC Wil läuft bis zum 30. Juni 2021. Jan Wörnhard hatte in den vergangenen Monaten immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen. Beim SC Brühl soll er Spielpraxis bekommen.

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Schäppi bleibt, junger Goalie kommt (21.6.)

Der 26-jährige Wiler Silvano Schäppi bleibt ein weiteres Jahr bei seinem Stammklub. Der FC Wil und der Aussenverteidiger einigten sich auf einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021 mit Option auf eine Verlängerung. Schäppi begann seine Fussballkarriere auf dem Bergholz. Danach spielte er im Nachwuchs des FC Zürich. Für den FC Lugano bestritt er fünf Super-League-Partien. Nach einer Fussoperation war Silvano Schäppi lange verletzt. Gegen Lausanne gab er am vergangenen Freitag in der zweiten Halbzeit sein Comeback.

Mit dem 20-jährigen Kader Abubakar kommt, wie von hallowil.ch angekündigt, ein junger Torhüter zum FC Wil. Er erhält einen Zweijahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2022. Zuletzt spielte er in der U21 der Grasshoppers. Aufgewachsen ist er in der Elfenbeinküste und lebt seit 2012 in der Schweiz. Abubakar trainiert bereits auf dem Bergholz. Spielberechtigt sein wird er aber erst in der neuen Saison.


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Zwei Perspektivspieler kommen (8.5.)

Der FC Wil gibt die Verpflichtung des 19-jährigen österreichischen Mittelfeldspielers Ivan Sarcevic bekannt. Ein Vertrag bis zum 30. Juni 2022 mit Option auf eine Verlängerung wurde unterzeichnet. Sarcevic stammt aus Wien und gehört Österreichs U19-Nationalmannschaft an. Die vergangenen drei Jahre verbrachte Sarcevic im Nachwuchs des VfL Wolfsburg. Der 1,88 Meter grosse Österreicher, der ebenfalls die Staatsbürgerschaft von Bosnien-Herzegowina besitzt, kann sowohl im defensiven Mittelfeld als auch in der Innenverteidigung eingesetzt werden.

Und diese Meldung dürfte den Stadionsprecher des FC Wil freuen: Der Bergholz-Klub nimmt auch den 21-jährigen Innenverteidiger Serkan Izmirlioglu unter Vertrag. Der schweizerisch-türkische Doppelbürger entstammt dem Nachwuchs des FC Frauenfeld. In der U21 des FC St. Gallen bestritt er 53 Partien, bevor er im Sommer 2019 zum SC Brühl in die Promotion League wechselte. In der abgebrochenen Meisterschaft verpasste der Abwehrspieler keine einzige Spielminute. Serkan Izmirlioglu wechselt ablösefrei vom SC Brühl nach Wil. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 mit einer Option auf Verlängerung. Dies teilt der FC Wil am Freitag mit. (pd/red)Serkan Izmirlioglu


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Zwei Spieler an den SC Brühl ausgeliehen (28.2.)

Der FC Wil leiht zwei Spieler aus den SC Brühl aus der Promotion League aus, damit sie dort Spielpraxis sammeln können. Es sind dies der 20-jährige Goalie Gianluca Tolino und der 21-jährige Mittelfeldspieler Ajet Sejdija. Tolino bleibt bis zum Ende der laufenden Saison bei den «Kronen», Sejdija bis Ende Jahr. Die St. Galler belegen in der Winterpause Platz 7 in der dritthöchsten Spielklasse des Landes.

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Stürmer von Moos kommt aus Basel (7.2.)

Gemäss Spielerliste der Swiss Football League hatte der FC Wil seit dem Wegzug Stojilkovics nur noch einen Stossstürmer im Kader: Silvio. Und dem 35-Jährigen hat man mitgeteilt, dass sein im Sommer auslaufender Vertrag nicht verlängert wird. Am Freitagvormittag vermeldet der Verein nun, dass leihweise vom FC Basel der U19-Nationalspieler Julian von Moos übernommen wird. Der Vertrag das 18-Jährigen hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni dieses Jahres, also bis Saisonende.

Julian von Moos kommt aus Münsterlingen und entstammt dem Nachwuchs des FC St. Gallen. Via GC führte sein Weg in den Nachwuchs des FC Basel. Von Moos bestritt bisher drei Super-League-Spiele und erzielte bei seiner Premiere gegen Xamax gleich sein erstes Tor in der höchsten Spielklasse. Der Mittelstürmer durchlief sämtliche Junioren-Nationalteams bis zur U19. Dort bestritt er bisher acht Spiele und traf einmal.

Ob von Moos beim Auswärtsspiel des FC Wil am Samstag in Kriens bereits spielberechtigt sein wird, entscheidet sich erst in den Stunden vor dem Spiel.

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Julian von Moos hat alle Schweizer Nachwuchs-Nationalteams durchlaufen - und ist aktuell in der U19.


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Vollzugsmeldung: Stojilkovic fix zum FC Sion (24.1.)

Was schon lange gemunkelt worden war, ist nun in trockenen Tüchern: Der FC Wil bringt einen weiteren Spieler in die Super League. Mit Filip Stojilkovic verlässt der beste Torschütze der Hinrunde des Bergholz Richtung FC Sion. Mit acht Toren – darunter waren vier Treffer gegen Stade Lausanne-Ouchy – ist der 21-Jährige auch der drittbeste Torschütze der gesamten Challenge-League-Hinrunde. Dazu kommen vier Tor-Vorlagen. Stojilkovic unterschrieb bei den Wallisern einen bis Sommer 2023 gültigen 3,5-Jahres-Vertrag. Obwohl zu weiteren Vertragsmodalitäten keine Auskünfte erteilt werden, darf davon ausgegangen werden, dass dieser Transfer dem FC Wil ordentlich Geld in die Klubkasse spült. Immerhin besass der Mittelstürmer auf dem Bergholz noch einen Vertrag bis 2022. Der Schweizer U21-Nationalspieler war erst im vergangenen Sommer aus dem Nachwuchs von Hoffenheim zum FC Wil gestossen.

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Filip Stojilkovic freut sich hier über den ersten von acht Hinrunden-Treffern mit dem FC Wil.

Der Transfer hatte sich schon längere Zeit abgezeichnet. Bereits vor gut zwei Wochen war ein Bild aufgetaucht, auf welchem ich Stojilkovic mit einem Dress des FC Sion zeigt. Am vergangenen Samstag war er zudem im Testspiel der Sittener gegen Yverdon-Sport (1:1) zu einem 45-minütigen Teileinsatz gekommen. Die Verhandlungen haben sich aber in die Länge gezogen, ehe es nun zur Vertragsunterschrift kam. «Uns erfüllt es mit Stolz, einem weiteren hoffnungsvollen Talent zum Sprung in die Super League verholfen zu haben. Das entspricht unserer Ausbildungs-Philosophie», schreibt der FC Wil in einer Mitteilung.

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Fuad Rahimi wechselt ins Ländle (14.1.):

Der 21-jährige Verteidiger Fuad Rahimi wechselt per sofort zum FC Vaduz. Er unterzeichnete bei den Liechtensteinern einen Leihvertrag bis Ende der laufenden Saison mit einer Option für eine definitive Übernahme. Sein Vertrag beim FC Wil läuft am 30. Juni 2020 aus. Rahimi entstammt der Wiler Jugend und spielte später bei den Junioren des FC St. Gallen, bevor er zu seinem Stammklub zurückkehrte. Von der zweiten Mannschaft der Wiler, welche in der 2. Liga interregional spielt, schaffte er im Frühjahr 2017 den Sprung ins Challenge-League-Team und avancierte rasch zum Stammspieler. Unter Trainer Ciriaco Sforza spielte er aber keine tragende Rolle mehr. Rahimi bestritt für den FC Wil 65 Spiele und schoss 1 Tor – im September 2018 im Heimspiel gegen Rapperswil-Jona. Er schaffte den Sprung in die U21-Nationalmannschaft des Kosovos.

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Nach drei Jahren im Fanionteam des FC Wil spielt Fuad Rahimi künftig für den FC Vaduz.

Schon in weniger als zwei Wochen gibt es ein Wiedersehen für Fuad Rahimi mit dem FC Wil. Denn beim Challenge-League-Rückrundenauftakt am 26. Januar treffen die beiden Teams im Vaduzer Rheinparkstadion ab 15 Uhr aufeinander. hallowil.ch wird mit einem Liveticker aus dem Fürstentum berichten – wie auch am kommenden Freitag (17. Januar) ab 14 Uhr vom letzten Testspiel im Bergholz gegen Austria Lustenau.

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Mittelfeldspieler Padula kommt aus Chiasso (13.1.)

Nach Goalie Anthony Mossi wechselt mit Andrea Padula ein zweiter Spieler, der vergangene Saison noch beim FC Chiasso gespielt hat, zum FC Wil. Der 23-jährige Mittelfeldspieler Andrea Padula stammt aus Mendrisio und unterzeichnete einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021 mit Option auf eine Verlängerung. Padula bestritt in dieser Saison 13 Spiele für den FC Chiasso. Insgesamt trug er 91mal das Trikot der «Rosso Blu» und erzielte zehn Treffer. Ausgebildet wurde er beim FC Lugano. Padula wird in Wil die Nummer 72 tragen.

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Mittelfeldspieler Andrea Padula (links) ist der neueste Zuzug beim FC Wil. Vereinspräsident Maurice Weber freut's.

Weiterhin keine Vollzugsmeldung gibt es betreffend Abgang von Stürmer Filip Stojilkovic zum FC Sion. Gut möglich, dass sich dies schon bald ändert.

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Vize-Captain von Niederhäusern geht vorzeitig (11.1.)

Die Wege von Nick von Niederhäusern und dem FC Wil trennen sich per sofort. Spieler und Verein haben sich auf eine vorzeitige Vertragsauflösung geeinigt. Hintergrund ist, dass der FC Wil dem 30-Jährigen im Spätherbst mitgeteilt hat, den im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Nick von Niederhäusern spielte während zwei Jahren für den FC Wil und erzielte in 67 Partien drei Tore. Nun möchte er sich seiner beruflichen Zukunft ausserhalb des aktiven Profifussballs widmen: «Ich freue ich mich auf die nächsten Aufgaben und hoffe, dass ich in meinem neuen Beruf eine noch bessere Karriere erreichen kann», sagt von Niederhäusern. Ob er in einer unteren Liga fussballerisch noch weitermacht, ist offen. Beim Testspiel des FC Wil gegen den Super-League-Tabellenletzten Thun (Samstag, 14.30 Uhr, Bergholz, Liveticker auf hallowil.ch) wird von Niederhäusern bereits nicht mehr dabei sein.

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Nick von Niederhäusern beendet seine Profi-Karriere.

Weiterhin noch keine Vollzugsmeldung gibt es betreffend Filip Stojilkovic. Der beste Wiler Stürmer der Hinrunde hat vom Verein Verhandlungsfreigabe erhalten und sich am Donnerstag bereits mit einem Dress des FC Sion gezeigt. «Wir haben noch keine unterschriebenen Verträge», sagt FC-Wil-Mediensprecher Dani Wyler am Samstagmorgen gegenüber hallowil.ch, ohne ein Angebot des FC Sion zu bestätigen oder dementieren.

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Dimitrou kommt - Stojilkovic geht wohl (9.1.)

Mit acht Toren ist der 20-jährige Filip Stojilkovic nicht «nur» der beste Wiler Torschütze der Hinrunde, sondern auch der drittbeste der Liga. Lediglich die beiden Lausanner Aldin Turkes und Andi Zeqiri haben öfter eingenetzt. Allein gegen Stade Lausanne-Ouchy hat Stojilkovic vier Tore erzielt. In Erinnerung geblieben ist jener Sonntagsschuss ins Lattenkreuz aus mehr als 25 Metern Distanz, erzielt im Heimspiel im August. Das weckt Begehrlichkeiten. «Es sind Angebote gekommen und wir wollen ihm keine Steine in den Weg legen», bestätigt FC-Wil-Mediensprecher Dani Wyler eine entsprechende Meldung des St. Galler Tagblatts. Am Donnerstagmittag kursierte dann ein Bild in den sozialen Medien, dass Stojilkovic mit einem Dress des FC Sion in der Hand zeigt - an der Seite von Bartholomé Constantin, Sohn von Sion-Präsident Christian Constantin. Bis Donnerstagabend war allerdings noch kein Vertrag unterschrieben - und das Bild wieder gelöscht.

Stojilkovic hat am Montag noch ein Training auf dem Bergholz absolviert, ist seither aber nicht mehr in Wil. Erst im vergangenen Sommer ist der Stürmer von der U19 Hoffenheims zum FC Wil transferiert worden und hat auf dem Bergholz einen Dreijahres-Vertrag unterschrieben. Ein Transfer würde den Äbtestädtern also Einnahmen bescheren. Ferner ist er auch nominiert worden für das Challenge-League-Dream-Team des Jahres 2019, welches am 20. Januar im Rahmen SFL-Awards ernannt wird. Ebenfalls ist dieser Auswahl steht Wils Captain Philipp Muntwiler.

Bereits fix zu vermelden ist ein erster Zuzug in dieser Winter-Transferperiode. Der FC Wil übernimmt auf Leihbasis vom FC Basel den 20-jährigen Innenverteidiger Konstantinos Dimitrou. Der Vertrag läuft bis Ende dieser Saison. Der griechische U21-Nationalspieler kam vor eineinhalb Jahren mit einem Vierjahresvertrag nach Basel und bestritt seither je ein Meisterschaft- und Cupspiel mit dem Super-League-Team. Nun soll Dimitrou in Wil Spielpraxis sammeln – und den Engpass in der Defensive der Äbtestädter beheben. (pd/sdu)

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Der erste Zuzug in der Winter-Transferperiode: Konstantinos Dimitrou kommt leihweise bis Sommer vom FC Basel. (Bild: FC Wil)