Er stand während der ganzen Saison nur ein einziges Mal nicht auf dem Podest – und das in seiner ersten vollen Saison auf der 125ccm. Auch von einer Verletzung in der Sommerpause liess er sich nicht gross aus dem Konzept bringen. Die Rede ist von Kimi Isler aus Oberbüren, der in der Kategorie SAM-Nachwuchs-Champion wurde. Es ist ein weiterer Titel in seiner noch jungen Karriere.

Eine lange Saison mit diversen Rennen im In- und Ausland liegen hinter dem Oberbürer, der seit dem Alter von 12 Jahren Motocross fährt. Am Ende der Saison resultierten zwölf Punkte Vorsprung. «Die Saison war toll. Jedoch wäre ohne einen blöden Handbruch in der Sommerpause noch mehr möglich gewesen. Ich führte zu diesem Zeitpunkt in zwei Meisterschaften», sagt der 15-Jährige. Und weiter. «Ich bin überglücklich, den SAM-Nachwuchs Titel trotzdem gewonnen zu haben.»

Kimi Islers Erfolge sind übrigens hausgemacht. Vater Marco Isler ist Präsident des Schweizer Jungendmotocross Club und fördert die Schweizer Motocross-Jugend. (pd/sdu)