Das schlechte Wetter tat der Stimmung in der Tertianum Christa keinen Abbruch. Unter der Leitung von Geschäftsführerin Mirjam Schmidhauser wurde alles getan, um trotz des garstigen Wetters den Gästen ein behagliches Ambiente zu schaffen. Und tatsächlich: Die Stimmung im gemütlichen Tages-Café war gut und der Saal schien praktisch aus allen Nähten zu platzen. Die Tertianum-Christa-Küche sorgte mit Grilladen, Raclette und Desserts dafür, dass niemand hungrig die Heimkehr antreten musste.

Und da war ja auch noch der Teil, welcher dem Event seinen Namen gab: der Basar. Im hauseigenen Verkaufsraum wurden zahlreiche Geschenkartikel zum Verkauf angeboten, welche die Bewohnenden der Tertianum Christa im Verlaufe des vergangenen Jahres unter der Anleitung der Aktivierungstherapeutin Silvia Räber hergestellt hatten. Tonwaren, schöne Karten oder auch Gestricktes erfreuten sich einer regen Nachfrage. (pd)