Das Uzwiler Unternehmen Benninger Immobilien AG hat die Pläne präsentiert, wie es auf ihrem Areal weitergehen soll. Mitten im Zentrum, auf einem Teilgelände des Industrieareals Benninger, ist eine grössere bauliche Veränderung geplant. 12‘500 Quadratmeter des fünf Hektaren grossen Industrieareals – als mehr als ein Fünftel des Gebiets – werden einer neuen Nutzung zugeführt. Dabei werden auf dem durchgängigen Erdgeschoss mit Detailhandel, Restaurant und Büro vier Längsbauten sowie ein Kopfbau mit total 70 hochwertigen Mietwohnungen realisiert. Das Parking befindet sich in zwei Tiefgaragenebenen. «Die unterschiedlichen Nutzungen aus dem modernen Baukörper dienen gleichzeitig als Motor für das neue Stadtzentrum», schreibt die Firma Benninger Immobilien AG in einer Medienmitteilung.

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Auf der gelb eingezeichneten Fläche entsteht der Birkenhof.

Bezugstermin in drei Jahren
Mit der Überbauung Birkenhof entsteht gegenüber dem neuen Gemeindehaus ein weiteres, markantes Gebäude mit einem Vorplatz, welcher die Lindenstrasse öffnet. Ein innenliegender Hofgarten über der Shoppingebene bietet den Wohnungen einen Aussenraum mit privaten und gemeinschaftlichen Funktionen. Die 2,5- bis 4,5- Zimmer-Wohnungen bieten allen Anspruchsgruppen die Möglichkeit, direkt im Zentrum zu wohnen, wie in der Medienmitteilung weiter zu lesen ist. Die Gehdistanz zum Bahnhof beträgt fünf Minuten. Mit Balkonen zum Hofgarten sowie nach aussen kann das Wohnen auf den jeweiligen eigenen Aussenraum ausgeweitet werden. «Der Charakter des verdichteten Wohnens im Zentrum ergänzt sich optimal mit dem belebenden Grün und hebt das Areal von anderen Neubau-Arealen in der Region ab. Dies ganz im Sinne der haushälterischen Bodennutzung», schreibt das Unternehmen.

Die Bauherrschaft erwartet den Baustart für den Birkenhof Ende 2018 oder Anfang 2019. Voraussetzung hierfür ist die noch zu erteilende Baubewilligung, welche gleichzeitig auch einen Sondernutzungsplan, einen Teilzonenplan und einen Teilstrassenplan beinhaltet. Der Bezugstermin für Gewerbe und Wohnbauten ist auf den Herbst 2021 vorgesehen. (pd)