Fünf Fragen an Stefanie Küttel:

Warum bist du von Wil nach Winterthur gezogen?
Ich bin in Wil aufgewachsen und habe auch während meiner Lehrzeit noch in Wil bei meiner Mutter gewohnt. Während meines Architekturstudiums absolvierte ich dann ein Praktikum in Zürich. Von Wil nach Zürich zu pendeln wurde mir schnell zu unangenehm und ich zog nach Zürich in eine WG.

Als das Studium in Winterthur weiterging, wollte ich dann – nachdem ich schon mal den «Duft der Freiheit» schnupperte – nicht mehr zurück nach Wil ziehen und landete deshalb in Winti, wo ich seitdem lebe.

Was vermisst du in Winterthur, das in Wil ganz normal war?
Hotel Mama!

Was schätzt du an Winterthur, das es in Wil nicht gab oder das nicht möglich war?
Winterthur gehört zu den grösseren Städten in der Schweiz, es hat deshalb auch ein viel grösseres kulturelles Angebot. Gleichzeitig fühlt sich Winti aber doch viel kleinmassstäblicher an als beispielsweise Zürich.

Hast du vor, wieder nach Wil oder in die Region zurückzukehren?
Man soll ja niemals nie sagen, aber ein Rückzug ist jetzt nicht in Sicht.

Warum nicht?
Ich wohne nun schon über zehn Jahre in Winti. Abgesehen von meiner Familie hat sich mein Umfeld fast gänzlich nach Winterthur verschoben. Auch viele Kindheitsfreunde aus Wil wohnen mittlerweile in Winterthur.


Steckbrief

Vorname, Name: Stefanie Küttel
Alter: 37
Wo hast du gewohnt? Im Schönengrundhof, am Rande des Ölbergs und dann im Florapark.
Bis wann? Bis vor etwa 13 Jahren
Wo wohnst du jetzt? Winterthur Töss
Seit wann? In Töss seit drei Jahren

Wer kommt als Nächstes?

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