RiWi liege auch nach den letzten Spielen vor den Festtagen immer noch mit nur zwei Zählern auf dem zweitletzten Tabellenplatz vor dem noch punktlosen Jona. Dies bedeute «akute Abstiegsgefahr», schreibt RiWi in einer Mitteilung.

Kein Absteiger nach Reglementsänderung

Am Jahresende habe Swiss Faustball zusammen mit den beteiligten Teams beschlossen, trotz verschärfter Corona-Massnahmen die Meisterschaft nach Programm zu Ende zu spielen. Im Wettspielreglement sei allerdings festgelegt worden, dass «es keine Auf- und Absteiger geben wird». Damit sei die Brisanz aus den noch ausstehenden RiWi-Partien genommen. RiWi-Trainer Simon Forrer würde dies «natürlich positiv» sehen, lässt sich aber auch wie folgt zitieren in der Mitteilung: « Wir können jetzt nicht mehr absteigen, werden dies aber nicht einfach so hinnehmen. Im Gegenteil das Team wird Alles dafür tun den Ligaerhalt auch sportlich zu schaffen und will nicht nur von der Situation profitieren. Wir haben noch vier Möglichkeiten uns positiv in Szene zu setzen».

Am Wochenende auch in der Ägelseehalle

Das Team, das gesund und fit sei, freue sich auf die letzten vier Auftritte in der Halle. Am Samstag ab 11 Uhr treten die Hinterthurgauer in Diepoldsau gegen Elgg-Ettenhausen und Oberentfelden an. Am Sonntag könnten sie in der heimischen Ägelseehalle ab 12 Uhr gegen Diepoldsau und Schlusslicht Jona ihr Können zeigen. In der Wilener Schulanlage werde «also nochmals Einiges los» sein, spiele doch schon am Samstag das RiWi-Reserveteam eine Meisterschaftsrunde in der 1.Liga. Ab 9 Uhr finden die letzten Qualifikationsspiele statt und ab 13 Uhr die Gruppenspiele. Das Team stehe auf einem vorderen Ranglistenplatz und habe gute Chancen sich an der Spitze zu etablieren.

Corona-Massnahmen

In allen Hallen gelten die aktuell gültigen Corona-Regeln. Das heisst: «Die Spieler sind mit 2G+ geschützt und die Zuschauer werden auf 2G und Maske kontrolliert», heisst es in der Mitteilung.