Steigende Mitgliederzahlen und das 2. Wiler Japanfest vor Augen – der Schweizerisch-Japanische Kulturverein Yamato befindet sich zum einen nach wie vor auf Erfolgskurs, was wohl auch aufs grosse und abwechslungsreiche Jahresprogramm zurückzuführen sein dürfte. An der Mitgliederversammlung, welche am Samstagvormittag vor 20 Stimmberechtigten im Cinewil stattfand - aufgrund der Grippewelle mussten doch einige Mitglieder kurzfristig absagen -, konnte Yamato-Präsidentin Atsuko Lampart-Fujii ein sehr positives Fazit über das Vereinsjahr 2017 ziehen.

Präsidentin im Amt bestätigt
Die Mitgliederzahl stieg auf mittlerweile 75 Personen im Alter zwischen 17 und 92 Jahren an. Gerade dies, dass Yamato nicht einfach nur für eine bestimmte Altersgruppe ein Programm mache, sondern die unterschiedlichsten Generationen in ihren kulturellen Aktivitäten einzubinden versuche, so Lampart-Fujii. Diskussionslos gingen die Wahlen vonstatten. Atsuko Lampart (Präsidentin), Christof Lampart (Kassier) und Beni Bachmann (Aktuar) wurden alle einstimmig für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Dasselbe gilt für die bisherigen Revisoren, Heinz Lanz und Otto Brunner.

Äusserst vielfältiges Jahresprogramm
Ein Blick aufs Jahresprogramm bestätigte dies eindrücklich. Nebst der Teilnahme am Wiler Spielfest mit einem Origami-Stand sind aktuell auch ein Kulturfilm-Abend in Zürich im April, eine Vereinsreise an den Düsseldorfer Japantag (das grösste Japan-Fest Europas) im Mai, ein Bierbrau-Event in Wil im Juni, das Läuten der Friedensglocke in Heiden im August, ein Sushi-Kurs sowie – als unbestrittener Höhepunkt des Vereinsjahres – das Wiler Japanfest am 23. September 2018 fix geplant.

Exklusiver Amezaiku-Workshop
Besonders das Letztere gibt ordentlich zu tun. Wie an der Mitgliederversammlung erklärt wurde, seien alle Stände vermietet und das Kulturprogramm praktisch fix, so dass es nun an die Detailplanung gehe. Im Mittelpunkt des Wiler Japanfest 2018 stehe, so Lampart-Fujii, der Auftritt des Amezaiku-Künstlers Shinri Tezuka, der extra aus Japan anreist, wo sein Laden beim Sky Tree (dem höchsten Turm der Welt) mittlerweile aufgrund seiner filigranen «Candy scuptures» Kultstatus geniesst. Es wird dannzumal nicht nur sein erster Auftritt in der Schweiz sein, sondern er bietet, im Rahmen des Wiler Japanfestes, einen exklusiven Workshop für maximal sieben Personen (Kostenpunkt ca. 50 Franken) an. Anmeldungen nehme, so Atsuko Lampart, Yamato ab sofort entgegen.

Diskussionslos gingen die Wahlen vonstatten. Atsuko Lampart (Präsidentin), Christof Lampart (Kassier) und Beni Bachmann (Aktuar) wurden alle einstimmig für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Dasselbe gilt für die bisherigen Revisoren, Heinz Lanz und Otto Brunner.

Post inside
Die Mitglieder des Schweizerisch-Japanischen Kulturverein Yamato beim obligaten Fototermin nach der Mitgliederversammlung im Cinewil.