Vereins-Präsidentin Atsuko Lampart-Fujii orientierte über das bevorstehende Fest an der ordentlichen Mitgliederversammlung, die kürzlich  im Cinewil stattfand. Auffallend war, dass, wegen des Coronavirus, fast alle älteren Mitglieder fehlten. Ein paar jüngere Mitglieder wohnten der Versammlung bei, ohne vor Ort zu sein – nämlich per Liveschaltung. Das Coronavirus könnte schon bald Auswirkungen aufs weitere Jahresprogramm haben, denn «Yamato» nimmt auch am Wiler Spielfeste teil, welches Ende März im Stadtsaal über die Bühne gehen sollte.« Je nach Entscheid des Bundes wird sich «Yamato» entscheiden», so Atsuko Lampart-Fujii vor 16 Vereinsmitgliedern.

Viel positiver war Lamparts Ausblick in Sachen Wiler Japanfest. Sie seien voll im Zeitplan. Aktuell hätten sich 26 Aussteller angemeldet – zwei mehr als beim letzten Mal. Während das Wiler Japanfest traditionell am Sonntag stattfindet, werden in diesem Jahr zum ersten Mal am Samstagnachmittag, und -abend – gegen eine geringe Gebühr – einige Workshops in Kalligrafie, Ikebana, Towado oder Origami auf dem Lokremise-Areal angeboten werden. «Wir wollen damit viele Schweizerinnen und Schweizer ein bisschen auf die japanische Kultur neugierig machen», so Lampart-Fujii.

Vorstand wurde vergrössert

Nicht nur einstimmig im Amt bestätigt, sondern sogar um eine weitere Person ergänzt, wurde der Vereinsvorstand, der sich nun aus folgenden Personen zusammensetzt: Atsuko Lampart-Fujii (Präsidentin, Bronschhofen), Christof Lampart (Kassier, Bronschhofen), Georg Stelzner (neu, Aktuar, Sulgen), Benjamin Bachmann (Beisitzer, Winterthur) und Turgut Temucin (Beisitzer, Dachsen). Als Revisoren bestätigt wurden Heinz Lanz (Kreuzlingen) und Otto Brunner (Weinfelden). (pd)