Kurz vor 20.15 Uhr war ein 62-Jähriger an der Eschenstrasse mit Abflammarbeiten von Unkraut beschäftigt. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau geriet dabei eine Hecke in Brand. Vor dem Eintreffen der Feuerwehr am Nollen konnte der Brand durch anwesende Personen gelöscht werden. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist mehrere hundert Franken hoch.

hallowil.ch hat einige Tipps zusammengetragen um solche Vorkommnisse zu beschränken.  

Starker Wind kann zusätzlich Brände begünstigen. Wer bei windigem Wetter mit Abflammarbeiten beschäftigt ist, handelt unter Umständen grob fahrlässig. Die Gefahr durch Funkenflug steigt, und der Wind facht das Feuer zusätzlich an. Brennt die Hecke lichterloh, kann oftmals nur noch die Feuerwehr verhindern, dass die Flammen auf Gebäude übergehen.

Einige Tipps um Gefahren zu vermeiden

  • Vor Arbeitsbeginn sollten Nutzer die Unkrautflächen von allem Brennbarem befreien, etwa von trockenem Laub, Ästen und Papierfetzen.
  • Ein Eimer mit Löschwasser oder ein bereitliegender Gartenschlauch kann im Notfall hilfreich sein. Besser ist ein Handfeuerlöscher und/oder eine Löschdecke.
  • Elektrische Unkraut- oder Infrarotbrenner sind etwas sicherer als gasbetriebene Geräte, da sie nicht mit einer offenen Flamme arbeiten.
  • Um Verbrennungen zu vermeiden, sollten die Hobbygärtner geschlossene, feste Schuhe und eine lange Hose tragen.
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Ein Handfeuerlöscher kann helfen, schlimmes zu verhindern.