Seit Mittwoch weisen zwei weitere Werbestelen auf die Lebens- und Arbeitsregion Wil hin. Das Wirtschaftsportal Ost (WPO) ist ein Wirtschaftsstandort, der Unternehmen attraktive Rahmenbedingungen und Fachkräften interessante Entwicklungsmöglichkeiten bieten möchte. Nachdem anfangs Jahr in Wil die erste Werbe-Stele mit dem Logo des Wirtschaftsportal Ost errichtet wurde, wurden nun in Schwarzenbach und Aadorf zwei weitere Stelen montiert.

Die erste WPO-Stele auf Thurgauer Boden steht in Aadorf, beim Heidelberg-Kreisel vor dem Sportplatz Unterwiesen. Zur Enthüllung sind prominente Thurgauer WPO-Vertreter aus Wirtschaft und Politik erschienen, die damit ihre Verbundenheit mit der regionalen Wirtschafts- und Standortorganisation ausdrücken: Matthias Küng (Gemeindepräsident Aadorf und WPO-Delegierter), Stefan Mühlemann (Vizegemeindepräsident Aadorf und Mitglied der WPO-Wirtschaftskommission), Daniel Lehmann (Leiter Geschäftsstelle Wil der Credit Suisse) und Ruedi Heim (Mitglied der WPO-Wirtschaftskommission).

«Zeit des Gärtchendenkens ist vorbei»

Ebenfalls auf Initiative des Gemeindepräsidenten konnte in der Gemeinde Jonschwil eine WPO-Stele auf St. Galler Boden gesetzt werden, die künftig eingangs Schwarzenbach auf die Wirtschaftsregion aufmerksam macht. Gemeindepräsident Stefan Frei als WPO-Delegierter sagt: «Vieles wird komplexer und vernetzter. Das bisherige Gärtchendenken können wir uns nicht länger leisten. Es braucht eine immer stärkere Zusammenarbeit über die Gemeinde- und Kantonsgrenzen hinweg aber auch zwischen Politik und Wirtschaft.»

Die drei Meter hohen Tafeln mit dem Logo der Wirtschafts- und Standortorganisation WPO sollen an die Stärken der Wirtschaftsregion am Portal der Ostschweiz erinnern und das regionale Selbstbewusstsein festigen. «Die Stelen bieten zudem den WPO-Partnern aus der Wirtschaft Gelegenheit, ihr Engagement für einen wettbewerbsfähigen und attraktiven Standort nach aussen zu tragen», erklärt WPO-Präsident Hansjörg Brunner.

Im Laufe des Jahres sollen nochmals zwei WPO-Stelen errichtet, je eine auf Thurgauer und St. Galler Boden. Auch in den Folgejahren sollen in weiteren Gemeinden der Region zusätzliche WPO-Stelen errichtet werden.